Auslandssemester in Auckland

Berichte von 09/2009

Dienstag, 29.09.2009 Northern Island Trip - Day V: Palmerston North - Wellington

Flowers everywhereRosengarten in Palmerston NorthUnter PalmenAuch die Enten fühlen sich wohlUnd nochmal Blumen

Hier geht man gerne Pinkeln

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Montag, 28.09.2009 Northern Island Trip - Day IV: Napier - Palmerston North

Kiesstrand in NapierBlumenpark an der StrandpromenadeBlumenGartenuhrWasserfall im ehemaligen SteinbruchBlick vom Bluff Hill auf den HafenBach im Botanischen GartenWeiterer BachlaufVogelhäuserTaubenschlagAuch im größten Windpark der Südhalbkugel...... geht einmal die Sonne unter.

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Sonntag, 27.09.2009 Northern Island Trip - Day III: Taupo - Napier

Blick ueber TaupoDas Chaos auf TourNeuseelaendischer Trabbi?DIe Huka-FallsSpeedboatHuka-Falls von vorneErdwaermekraftwerkHuka-Falls die DritteHuka-Falls die VierteHuka-Falls zum LetztenBlick aus dem Auto auf dem Weg nach Napier

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Sonntag, 27.09.2009 3 - 2 - 1 - Bungee!

Kurzer Zwischenstand: Dritter schöner Tag neigt sich dem Ende zu. Das Video sagt den Rest!

Ort: Taupo, Neuseeland

Höhe: 47 Meter über dem Waikato River

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Samstag, 26.09.2009 Northern Island Trip - Day I: Auckland - Tauranga

Gerade sitze ich in der Tiki Lodge in Taupo und gönne mir den Luxus einer kleinen Internetsession mit ein wenig Fußballberichterstattung, während wir gemütlich in unserem Fünferzimmer auschillen.

Gestern gegen 11 Uhr sind wir in Auckland aufgbrochen, um uns beim Supermarkt mit ein wenig Proviant und bei Mrs. Higgins mit ein paar köstlichen Cookies einzudecken. Mit dem Auto von Julie und Carina ging es bestens ausgestattet und mit Vollgas nach Matamata. Dort befindet sich das Set des Auenlands aus "Der Herr der Ringe", also die Heimat der Hobbits. Leider wurde das eigentliche Set aus Urheberschutzgründen von der Produktionsfirma des Films wieder zurückgebaut, weshalb wir auch auf eine Tour zu den letzten Überresten verzichtet und uns stattdessen einfach die traumhafte Hügellandschaft angeschaut haben. Außerdem gibt es in Matamata noch ein kleines Dorf aus dem 19. Jahrhundert, das rund um den Firth Tower angesiedelt ist und kostenlos besichtigt werden kann. Die kleinen Bauten im englischen Stil waren auf jeden Fall einen Besuch wert.

Gut gepackt!Welcome to HobbitonDas AuenlandCafé am Eingang zum SetEine HobbittoiletteStuhl am Firth TowerBlick vom TowerAltes MühlradTelefon in altenglischer Telefonzelle

Mit einem Zwischenstopp bei den imposanten McLaren Falls fuhren wir weiter nach Tauranga, wo wir uns in einer Jugendherberge einquartierten. In Neuseeland sind in fast allen größeren Siedlungen günstige und gute Backpacker-Hotels oder Herbergen für kleines Geld zu buchen. Da wir zu fünft reisen, haben wir meistens unser eigenes Gruppenzimmer. Außerdem gibt es immer einen Gemeinschaftsraum mit Küche, wo man sich am morgen auch sein Frühstück macht. Die Zimmer waren bisher immer tadellos und auch an den Duschen und Toiletten gibt's nichts zu bemängeln. Tauranga liegt übrigens an der Nordküste im sogenannten Bay of Plenty.

McLaren FallsDie Sonne kommt raus

Vor dem Abendessen sind wir noch in die kleine Nachbarstadt Mt Manganui gefahren und haben dort den gleichnamigen Hügel (232 m) bestiegen, von wo aus man einen einmaligen Ausblick über die Lichter der Stadt hatt. Leider erwischte uns beim Abstieg ein ordentlicher Schauer, sodass wir im Hostel erst noch einmal die Trockner anschmeißen mussten. Mit trockenen Klamotten ließen wir uns dann ein Steak im Horny Bull schmecken, bevor wir erfolgreich die Amüsiermeile The Strand erkundeten.

Blick vom Mt Manganui aufs MeerMt Manganui bei NachtTauranga bei Nacht

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Donnerstag, 24.09.2009 Roadtrip

Irgendwie komme ich nicht wirklich vorwärts. Rund zwei Wochen nach der Rückreise aus Samoa habe ich immer noch keinen annähernd vollständigen Reisebericht gebacken bekommen. Das lag letzte Woche mal wieder an einigen leidigen Assignments und diese Woche an der Tatsache, dass mir die Planung unseres zehntägigen Roadtrips rund um die Nordinsel zugefallen ist. Das allerdings nicht etwa, weil ich mich darum beworben hätte, sondern weil ich als erster aus unserer Fünfergruppe kalte Füße bekommen habe, völlig ohne Planung loszufahren. Mittlerweile steht für die ersten sechs Tage ein recht ansehnliches Programm. Meine Mitreisenden haben jedenfalls gestern Abend alles, was ich mir so ausgedacht hatte, dankend abgenickt. Ab morgen früh (wahrscheinlich wird es doch eher Vormittag) werden wir dann sehen, wie sich der Plan so in die Praxis umsetzen lässt. Einige Überraschungen warten bestimmt auf uns.

Nach unserem Sieg beim USU Soccer World Cup am Freitag haben wir in der Stadt erstmal eine kleine Feier gestartet. Nach der notwendigen Erholung haben wir samstags den Kostümverleih besucht und anschließend nochmal bei der bereits bekannten Black Forest Gourmet Butchery  vorbeigeschaut. Warum Kostümverleih? Weil am Samstagabend im Floating Pavillion, einem Hausboot/-bar, die in Auckland im Yachthafen liegt, die "Floating Masquerade"-Party stattfand. Leider (oder doch Gott sei Dank?) habe ich selbst keine Bilder von dem Abend gemacht. Es sei nur so viel verraten: Christian hat sich ein Häschenkostüm geliehen und ich war als Buzz Lightyear aus Toy Story unterwegs!

Sonntagabend haben wir dann unsere Errungschaften aus der Butchery in einem echten Grillabend (mit Kohlegrill) zu einer leckeren Mahlzeit verwertet und noch ein wenig in Svens Geburtstag hineingefeiert. Der Rest der Woche stand dann im Zeichen der Tripplanung, wobei natürlich der grandiose Sieg des großen FCK gegen Bayer Leverkusen im DFB-Pokal nicht unerwähnt bleiben sollte.

Dank Internet in den meisten Backpacker-Hotels gibt es sicherlich den ein oder anderen Zwischenbericht von unserem Trip. Vielleicht schaffe ich es ja sogar noch ein oder zwei Samoa-Kapitel zu schreiben. Ansonsten nach dem Trip, versprochen!

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Freitag, 18.09.2009 Liechtenstein ist Weltmeister!

Zumindest wenn man das Egebnis des Unitec Soccer World Cup betrachtet. Mit 6 Siegen und 17:0 Toren hat sich unser Team den Cup unter den Nagel gerissen. Dass wir als Liechtenstein angetreten sind, haben wir übrigens unserem Kapitän Svenska zu verdanken, der gebürtiger Liechtensteiner ist und unser Team angemeldet hat. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleitung hatten auch die individuell und technisch starken jamaicanischen Traumtänzer im Finale keine Chance. Gespielt wurde übrigens in 7er-Teams auf kleinem Feld je 20 Minuten. Nach einer Woche voller Assignmentfrust ist heute Abend auf jeden Fall das ein oder andere Bierchen fällig.

Gute Laune nach dem ersten SiegTurnierleitungNach der SiegerehrungDa ist das Ding!Zu Belohnung gab's Siegershirts!

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Donnerstag, 17.09.2009 Samoa - Tag 2: Hitze

Nach vollen drei Stunden Schlaf in drückender Schwüle hatten wir unsere Bettlaken auch genug vollgeschwitzt und entschieden uns eine erfischende Dusche zu nehmen und das leckere und leichte Frühstück des Motels zu genießen. In Samoa gibt es meistens zwei Scheiben Toast und ein bisschen Obst. In besseren Hotels dann auch vielleicht auch noch etwas Ei oder Pfannkuchen.

Die Pflanzenwelt auf Samoa...... hat einiges zu bieten.Die Herren unserer GruppePalmen

Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg zum Platz vor dem (einzigen) Regierungsgebäude, wo im Rahmen des Festivals einige Stände aufegstellt waren und Reden gehalten wurden. Die Parade am Morgen hatten wir leider verpasst. Eine willkommene Abkühlung boten die gekühlten Kokusnüsse, die wir an einem der Stände erwerben konnten. Obwohl mir jegliche Art von Kokos in Deutschland überhaupt nicht schmeckt, fand ich die frische Kokosnuss gar nicht schlecht. Ich glaube die deutschen Aromahersteller pfuschen da doch immer gewaltig. Weiter gings dann zum Fischmarkt, wo man sich mit frischne Fish'n'Chips versorgen konnte, um danach im Fleemarket (Flohmarkt) nach samoanischen Souvenirs zu stöbern. Erstaunlich an dem Flohmarkt war vor allem, dass es zwar sehr viele Stände gab, aber wirlich alle genau das gleiche zum fast geichen Preis verkauften. Hier hat anscheinend der Kommunismus Einzug gehalten.

RegierungsgebäudeParadewagenParademülleimerWo ist die Kokosnuss?Gang im FleemarketSchulbus

Von der Hitze ermüdet zogen wir uns dann für kurze Zeit in den Schatten unsere Hotelterasse zurück um für das anschließende Schnorcheln in einem nahegelegen Beachressort fit zu sein. Die Schnorchelausrüstung war zwar ungefähr 20 Jahre alt und wäre hier schon lange im Müll gelandet, hat aber auch nur zwei Euro Ausleihe gekostet. Spaß gemacht hat es auf jeden Fall, obwohl sich trotz Sonnenmilch der erste Sonnenbrand anbahnte und man höllisch aufpassen musste, nicht in einen der zahlreichen Seeigel zu treten. Auf dem Rückweg zum Hotel ließen wir uns zu einer kleinen Partie Volleyball überreden. In Samoa gibt es in jedem kleinen Örtchen mindestens ein Volleyballfeld und es wird fast den ganzen Tag gespielt, weshalb die Jungs und Mädels auch echt gut sind.

Auf der Treppe zum Hotel

Nach einer kleinen Erholungspause und einer kalten Dusche waren wir dann frisch, um den schönsten Frauen Samoas bei der Miss Samoa Wahl 2009 zuzuschauen. Zugegebener maßen sind Miss Wahlen nicht wirklich mein Fall. Das Zwischenprogramm war zwar sehr humorvoll,  aber das ewige zur Schau stellen in allen möglichen Franseln war mir dann auf Dauer doch etwas zu langweilig. Deshalb entschied sich ein Teil unsere der Gruppe nach geschlagen drei Stunden sich auf die Suche nach etwas Essbarem zu machen. In Samoa ist das nach zehn Uhr abends gar nicht mehr so einfach, da alle Restaurants ihre Küche um neun Uhr schließe. Deshalb sind wir ausnahmsweise mal in Samoas einzigem McDonald's gelandet, um uns den Double Quarter Pounder zu gönnen.

Dame IDame IIDame III

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Dienstag, 15.09.2009 Samoa - Tag 1: Ankunft

Eine Reise nach Samoa von Neuseeland aus ist zunächst mal eine Reise in die Vergangenheit. Dem Abflug am Freitag gegen 6 Uhr morgens folgt nach vierstündigem Flug die Ankunft in Samoa am Donnerstag Vormittag. Beim Verlassen des gekühlten Fliegers fühlt man sich dann, als würde man durch einen Vorhang gehen, denn auf einmal trifft einen die Wärme und vor allem Schwüle Samoas. Nach dem Auschecken konnte man sich am kleinen Flughafen Talofa erstmal mit langeseigener Währung, den Talar, eindecken. Der Wechselkurs für einen Euro liegt bei 3,80 Talar.

Flugzeug der Polynesian BluePrincess Tui InnDer Road Switch wirft seine SchattenKanalreinigung samoanischer ArtNur 19921 km bis Berlin also... 

Mit dem Taxi und im Angesicht des ersten samoanischen Schweißes ließ sich unsere neunköpfige Gruppe dann mit dem Taxi in unser Bed & Breakfast Hotel Princess Tui Inn bringen. Wer noch in langer Klamotte unterwegs war, wechselte spätestens jetzt auf kurze Hose und T-Shirt/Top, um entspannt die Hauptstadt Apia zu erkundigen. Apia ist mit ca. 30.000 Einwohnern die größte Stadt in Samoa. Auf dem Weg waren erste Anzeichen des "Road Switch" nicht zu übersehen. Der Verkehr an den Kreuzungen wurde komplett von sehr engagierten Polizisten geleitet. Während der gemeine deutsche Polizist doch eher gelangweilt in der Mitte der Kreuzung steht, führen die Samoaner dabei eher einen kleine Tannz auf. Leider wurde unsere Stadterkundung ja durch einen monsunartigen Regen gestört, der sich auch über zwei Stunden hinzog. So viel Wasser habe ich selten vom Himmel kommen sehen. Gerade bei den uneben Straßen bildeten sich deshalb auch stattliche Seen.

Die Polizei regelt den VerkehrHm, irgendwie nass...Ein Wort mit Sr...Auf in die Pizzeria!

Der Hunger und der Regen trieben uns dann in eine Pizzeria: ein echter Volltreffer. Nach unzähligen Garlic Breads (Knoblauchbrote) und einigen Wagenradpizzen hatte der Regen dann auch ein Erbarmen und wir konnten zurück in unser Hotel laufen.

Im Rahmen eines großen Festivals sollte vor dem Regierungsgebäude eigentlich ein Varietee aufgeführt werden - Open Air wohlgemerkt. Die Samoaner sind aber durchaus ein spontanes Volk und haben das Varietee kurzer Hand in eine große Turnhalle verlegt. Auf jeden Fall eine sehr unterhaltsame Angelegenheit. Musik á la Backstreet Boys und Spice Girls sind in Samoa immer noch voll angesagt. Dazu gibts dann schöne Tänze. Am besten waren aber die sogenannten Firedancer mit ihren brennenden Schwertern. Trotz des unterhaltsamen Programms sind einige von uns immer wieder eingeschlafen, weshalb wir uns irgendwann für 3 Talar ein Taxi ins Hotel nahmen, um den Abend bei Kartenspiel und diversen Drinks ausklingen zu lassen.

Samoanischer FiredancerBoygroup-Dancing

Gegen 5 haben Chris, Sven und ich uns dann im schwülwarmen Sechserzimmer unter unsere Mosquitonetz gequetscht und eine Mütze Schlaf gewonnen.

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Montag, 14.09.2009 Zurück im Alltag

Nach einer absolut unvergesslichen Woche auf Samoa bin ich wieder heil in Neuseeland gelandet. Gleich am Tag der Ankunft bin ich dann mit zwei Kommilitonen nach Hamilton gefahren um das Spiel der All Blacks (Rugby-Nationalteam Neuseelands) gegen die Springboks (Südafrika) im Stadion live zu verfolgen. Am Sonntag stand. dann erstmal Sport und Erholung auf dem Plan.

Um nicht den kompletten Urlaub in einem riesigen Blogeintrag verwursten zu müssen, habe ich beschlossen, zu jedem Urlaubstag in einem Eintrag zu schreiben. Ab morgen gibt es dann jeden Tag zwei Berichte, sodass bis zum Wochenende wieder alles auf dem neuesten Stand ist.

Leider rufen auch schon die nächsten Assigments. Schließlich beginnt in zwei Wochen der Semesterbreak und den möchte man ja nicht mit lernen verbringen.

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Montag, 07.09.2009 Gruesse aus Samoa!

Kurzer Zwischenbericht aus dem Bed & Breakfast Motel in Apia:

Donnerstag Ankunft und Erkundung von Apia. Sehr schwueles Wetter bei warmen Temperaturen. Ab Mittag Monsunartiger Dauerregen, trotzdem super viel Spass gehabt. Abends Variete als Teil des Tequila Festivals Samoa.

Freitag Festival in Apia anschauen, Floh- und Fischmarkt besuchen, Schnorcheln und Miss Samoa Wahl 2009 anschauen. Etwas zaehe aber nette Veranstaltung.

Samstag Rundfahrt um den westlichen Teil der Insel Upolu (Hauptinsel). Schwimmen und Tauchen von Hoehle zu Hoehle, braun werden, Wasserfaelle hinunterspringen. Abends super Dinner im "Wildfire". EIn grandioser Tag.

Heute leider schon wieder Regen. Gleich steht die Ueberfahrt zur Insel Savai'i an.

Bilder und ausfuehrlicher Bericht folgen naechstes Wochenende.

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Donnerstag, 03.09.2009 Auf nach Samoa!

Nach zweieinhalb Wochen Assignmentvollgas habe ich mir endlich unseren kleinen Urlaub verdient, nachdem ich soeben mein fünftes Assignment fertiggestellt habe. Ein wunderschönes Gefühl. Morgen früh um 6 Uhr hebt der Flieger von Auckland Richtung Apia (Hauptstadt von Samoa) ab. Kurioserweise erreichen wir Samoa dann am Donnerstag, denn wir überqueren die Datumsgrenze und kommen so ungefähr 20 Stunden früher an, als wir losgeflogen sind. Nicht schlecht, oder? Wir sind in diesem Fall übrigens eine zehnköpfige Gruppe internationaler Studenten von der Unitec. In Samoa erwarten uns dann Temperaturen zwischen 24 und 30 Grad und hoffentlich gutes Wetter. Am Freitag soll es zwar mal regnen, die Prognosen für das Wochenende sind allerdings bestens.

Bis Montag werden wir uns auf der Insel Upolu aufhalten, auf der auch die Hauptstadt Apia liegt. Dort wird am Wochenende das größte Volksfest Samoas gefeiert, das ein absolutes Highlight sein soll. Am Montag findet dann die bereits erwähnte Verkehrsumstellung statt. Wohlgemerkt von Rechtsverkehr auf Linksverkehr. Die EInwohner protestieren derzeit allerdings dagegen und die Regierung berät anscheinend tatsächlich nochmal über den Termin des Seitenwechsels. Ehrlich gesagt stelle ich mir das sehr chaotisch und lustig vor. Zumal alle Autos ihre Lenkräder ja weiterhin auf der linken Seite haben. Und damit soll man dann auf der linken Seite fahren? Außerdem muss man ja alle Ampeln umstellen, alle Markierungen müssen geändert werden... Man darf zumindest sehr gespannt sein.

Montagnachmittag setzen wir dann mit der Fähre auf die Insel Savaii über, wo wir bis Donnerstag eine Rundreise mit dem Auto machen werden. Neben Sommer, Strand und Meer gibt es wohl unter anderem die Möglichkeit mit Schildkröten schwimmen zu gehen. Leider hatte ich wegen der Assignments noch nicht wirklich Zeit mich damit zu beschäftigen. Donnertsags geht es zurück nach Apia und in den Flieger, der am Samstag um 4:30 Uhr in Auckland landet (den einen Tag müssen wir auf dem Rückflug natürlich leider wieder zurückgeben). Die Ankunftszeit ist geradezu perfekt, weil um 6:30 der FCK sein Heimspiel gegen Duisburg antritt und ich mein Ligaradio anwerfen kann.

Für den Samstagabend ist auch schon wieder etwas geplant: In Hamilton findet ein Rugbyspiel zwischen Neuseeland und Südafrika statt. Für umgerechnet 20 Euro gab's ein Stehplatzticket. Alles in allem also eine hoffentlich coole Zeit.

Wer noch etwas mehr über Samoa wissen möchte, den verweise ich hier gerne mal auf das gute alte Wikipedia.

Ansonsten liebe Grüße nach Deutschland, wollen wir mal hoffen, dass unsere Jungs am Samstag einen ordentlichen Kick liefern!

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